05.10.2026
Fotos vom Umbaustart: Haus für Kinderkultur
Fotos © Stadt Wien / Martin Votava
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05.10.2026
Fotos © Stadt Wien / Martin Votava
05.10.2026
Mit dem Umbaustart nimmt das Haus für Kinderkultur in Floridsdorf Gestalt an: Ein ehemaliges Bürogebäude in der Rechten Nordbahngasse 3 wird umfassend saniert. Auf rund 3.500 Quadratmetern entstehen ein zweiter Standort des ZOOM Kindermuseums und ein neues Zentrum für Kinderliteratur. Vertreter:innen aus Politik, Bezirk und den beteiligten Organisationen markierten den Baustart mit einem gemeinsamen Fototermin.
06.07.2026
Manchmal beginnt Urlaub nicht mit dem Kofferpacken, sondern mit einem neuen Kissenbezug. Oder mit einer Wandfarbe, die plötzlich nach Meeresbrise aussieht. Oder mit einem sonnigen Gelbton in der Küche, der so tut, als würde gleich jemand „Aperitivo?“ fragen.
Denn Hand aufs Herz: Nicht immer können wir sofort ans Meer, in die Berge oder nach Italien verschwinden. Aber wir können uns ein Stück Urlaubsgefühl nach Hause holen – ganz ohne Boardingpass, Sonnencreme im Handgepäck oder die Frage: „Haben wir eh die Ladegeräte eingepackt?“
Für unsere Farb-Inspiration haben wir uns an den beliebtesten Reisezielen der Österreicher:innen orientiert. Viele Haupturlaubsreisen finden im eigenen Land: Österreich auf Platz eins; gefolgt von Italien und Kroatien.
Österreich: Einmal tief durchatmen, bitte
Österreich als Urlaubsziel klingt vielleicht im ersten Moment nicht nach großer weiter Welt. Aber wer schon einmal an einem klaren See gesessen ist, durch einen Wald spaziert ist oder in der Früh mit Blick auf Berge Kaffee getrunken hat, weiß: Erholung kann ziemlich nah liegen.
Diese Palette bringt genau dieses Gefühl nach Hause: ruhig, natürlich, angenehm unaufgeregt. Ideal für alle Räume, in denen man runterkommen möchte: Schlafzimmer, Leseecke, Homeoffice oder Balkon.
Die Österreich-Farbpalette:
Tannengrün, Salbeigrün, See-Blau, Naturleinen, Warmes Holz
Tannengrün und Salbei erinnern an Waldwege, Kräuter und frische Luft. See-Blau bringt Leichtigkeit hinein, während Naturleinen und warme Holztöne dafür sorgen, dass der Raum nicht kühl wirkt. Das Ergebnis: ein Zuhause, das sagt „Alles gut, du bist angekommen.“
Wohnidee: Eine salbeigrüne Wand, helle Vorhänge, Holzmöbel und ein paar Pflanzen – schon fühlt sich das Wohnzimmer ein bisschen wie ein Wochenende am See an. Nur ohne Gelsen. Im Idealfall.
Italien: Sonne an, Alltag aus
Italien ist nicht umsonst unser liebster Nachbar. Es ist das Land, in dem selbst eine Tomate dekorativ wirkt, in dem Fassaden in der Abendsonne glühen und in dem man plötzlich das Gefühl hat, dass ein Abendessen um 21:30 Uhr eigentlich völlig vernünftig ist.
Die Italien-Palette ist warm, lebendig und ein bisschen genussfreudig. Perfekt für Küche, Essbereich oder überall dort, wo Menschen zusammenkommen.
Die Italien-Palette:
Terrakotta, Zitronengelb, Olivgrün, Cremeweiß, Espresso-Braun
Terrakotta bringt sofort mediterrane Wärme in den Raum. Zitronengelb setzt frische Akzente, Olivgrün wirkt erdig und elegant. Cremeweiß hält alles hell, Espresso-Braun gibt Tiefe – und erinnert ganz nebenbei daran, dass Kaffee immer eine gute Idee ist.
Wohnidee: Terrakotta als Akzentwand im Essbereich, dazu cremefarbene Textilien, Olivenzweige in einer Vase und Keramik in warmen Naturtönen. Fertig ist der kleine Italienmoment daheim. Pasta optional, aber empfohlen.
Kroatien: Ein bisschen Adria für den Alltag
Kroatien hat diese ganz eigene Mischung aus blauem Meer, hellen Steinen, Pinien und Sommerluft. Man denkt an Badetücher auf warmen Felsen, an kleine Altstadtgassen, an Boote im Hafen. Und natürlich an den Moment, wenn man das erste Mal die Füße ins Wasser hält und sofort beschließt: „Hier bleib ich.“
Die Kroatien-Palette ist frisch, klar und luftig. Sie passt wunderbar in Badezimmer, Balkonbereiche oder helle Wohnräume, die ein bisschen mehr Sommer vertragen könnten.
Die Kroatien-Palette:
Adria-Blau, Helles Himmelblau, Kalkstein, Piniengrün, Sonnensand
Adria-Blau bringt Frische und Tiefe. Himmelblau öffnet den Raum, Kalkstein sorgt für mediterrane Helligkeit. Piniengrün erdet die Palette, Sonnensand macht sie weich und wohnlich.
Wohnidee: Im Bad wirken helle Naturtöne mit blauen Handtüchern, Glasaccessoires und kleinen Holzelementen besonders stimmig. Auf dem Balkon reichen oft schon sandfarbene Sitzkissen, Pflanzen und ein blaues Windlicht, damit der Feierabend ein bisschen nach Küste schmeckt.
Und wie kombiniert man Urlaubsfarben, ohne dass es nach Themenhotel aussieht?
Die wichtigste Regel: Nicht alles auf einmal. Ein Raum muss nicht „Italien!“ rufen, sobald man ihn betritt. Oft reicht es, wenn er leise „Sommerabend“ sagt.
Am besten funktioniert eine Farbpalette, wenn man mit einer ruhigen Basis startet: helle Wände, natürliche Materialien, dezente Möbel. Danach kommen ein bis zwei Akzentfarben dazu, etwa über Kissen, Decken, Bilder, Vasen oder Teppiche.
Wer mutiger ist, kann eine Wand streichen. Wer vorsichtiger ist, beginnt mit Textilien. Und wer sich nicht entscheiden kann, nimmt Pflanzen. Pflanzen passen fast immer. Außer vielleicht zur sehr konsequent minimalistischen Schwarz-Weiß-Phase, aber auch die geht meistens vorbei.
Fazit: Zuhause ist dort, wo die Farben gut tun
Ob Waldgrün, Terrakotta oder Adria-Blau: Farben können Erinnerungen wecken, Stimmungen verändern und Räume lebendiger machen. Und manchmal reicht schon ein kleiner Farbwechsel, damit sich der Alltag ein bisschen leichter anfühlt.
Denn Urlaub vergeht. Aber ein Zuhause, das nach Erholung aussieht, bleibt.
Also: Welche Destination darf bei Ihnen einziehen? Österreich, Italien oder Kroatien?
03.06.2026
Der Juni ist da und mit ihm die schönste Zeit für Balkon, Pflanzen und kleine Wohlfühlmomente im Freien. Wir zeigen, welche Balkonpflanzen jetzt gut passen, wie richtiges Gießen gelingt und wie der Balkon auch an heißen Tagen angenehm bleibt.
Der Juni bringt lange Tage, warme Sonnenstunden und die Lust, das eigene Zuhause noch ein Stück gemütlicher zu machen. Besonders der Balkon wird jetzt für viele Bewohner:innen zum erweiterten Wohnzimmer: ein Platz für den Morgenkaffee, eine kleine Kräuterecke, ein paar blühende Pflanzen oder einfach ein ruhiger Ort zum Durchatmen.
Mit ein paar einfachen Ideen lässt sich auch auf wenig Fläche viel bewirken. Pflanzen sorgen nicht nur für Farbe und Sommerstimmung, sie können auch dabei helfen, den Balkon angenehmer zu gestalten und ein besseres Wohngefühl zu schaffen.
Die richtigen Pflanzen für den eigenen Balkon
Nicht jede Pflanze fühlt sich überall wohl. Entscheidend ist vor allem, wie viel Sonne der Balkon bekommt.
Auf einem sonnigen Balkon eignen sich robuste Pflanzen besonders gut. Lavendel, Rosmarin, Salbei, Geranien oder Petunien kommen mit viel Licht gut zurecht und bringen Farbe sowie Duft auf den Balkon. Auch mediterrane Kräuter fühlen sich an sonnigen Standorten wohl und sind praktisch für die Sommerküche.
Wer einen Balkon im Halbschatten hat, kann zum Beispiel zu Begonien, Fuchsien, Hortensien oder Minze greifen. Diese Pflanzen mögen es etwas geschützter und kommen mit weniger direkter Sonne aus.
Für kleine Balkone sind Kräuter, Hängepflanzen oder vertikale Pflanzlösungen besonders praktisch. So entsteht auch auf wenigen Quadratmetern eine grüne Ecke, ohne dass der Balkon überladen wirkt.
Richtig gießen: lieber bewusst als zu viel
Gerade an heißen Tagen ist regelmäßiges Gießen wichtig. Dabei gilt: Nicht jede Pflanze braucht gleich viel Wasser. Viele Balkonpflanzen mögen es, wenn die Erde gleichmäßig feucht ist, aber Staunässe sollte vermieden werden.
Am besten wird früh am Morgen oder am Abend gegossen. Zu Mittag verdunstet ein großer Teil des Wassers sehr schnell, außerdem können empfindliche Blätter durch Wassertropfen und starke Sonne Schaden nehmen.
Ein guter Tipp: Lieber seltener, dafür gründlich gießen. So gelangt das Wasser besser zu den Wurzeln. Untersetzer sollten regelmäßig kontrolliert werden, damit sich kein Wasser staut. Wer einige Tage nicht da ist, kann Wasserspeicher, Tonkegel oder einfache Bewässerungssysteme nutzen.
Kleine Ideen gegen Sommerhitze
Pflanzen können den Balkon angenehmer machen, aber auch andere einfache Maßnahmen helfen an warmen Tagen. Ein Sonnenschirm, ein heller Vorhang oder ein mobiler Sichtschutz schaffen Schatten und machen den Aufenthalt im Freien angenehmer.
Auch helle Textilien, natürliche Materialien und leichte Möbel tragen zu einem luftigen Sommergefühl bei. Wer wenig Platz hat, kann auf klappbare Tische und Stühle setzen. So bleibt der Balkon flexibel nutzbar.
Besonders gemütlich wird es mit kleinen Details: eine Lichterkette, ein Outdoor-Teppich, ein paar Polster oder eine kleine Kräuterecke machen den Balkon schnell zu einem persönlichen Lieblingsplatz.
Begrünung tut auch dem Wohngefühl gut
Ein grüner Balkon ist mehr als Dekoration. Pflanzen können beruhigend wirken, schaffen Atmosphäre und bringen ein Stück Natur in den Alltag. Gerade in der Stadt ist das wertvoll: Ein paar Töpfe mit Kräutern, Blumen oder Gräsern reichen oft schon aus, um das Zuhause wohnlicher und lebendiger wirken zu lassen.
Wichtig ist dabei nicht, dass alles perfekt ist. Ein Balkon darf wachsen, sich verändern und Schritt für Schritt entstehen. Vielleicht beginnt es mit einem Topf Basilikum, einer blühenden Pflanze oder einem kleinen Lavendelstock. Schon kleine Veränderungen können viel bewirken.
Fazit: Sommerlicher wohnen mit einfachen Mitteln
Der Juni ist ein guter Zeitpunkt, um den Balkon auf die warme Jahreszeit vorzubereiten. Mit passenden Pflanzen, bewusstem Gießen und ein paar Ideen für mehr Schatten und Gemütlichkeit entsteht ein grüner Rückzugsort direkt vor der eigenen Wohnungstür. Ob blühend, duftend, praktisch oder ganz schlicht: Jeder Balkon kann ein Stück Sommer nach Hause bringen.
04.05.2026
Von der Skizze zur Schaufel. 🌳 2022 haben wir einen Wettbewerb gewonnen. Nun haben wir mit dem Spatenstich gezeigt, dass daraus Wirklichkeit wird.
Im Rahmen des 1. Wiener WohnBAUMProgramms realisiert die ARWAG drei Wohnbauprojekte in Wien-Floridsdorf und Wien-Donaustadt, 70 geförderte Wohnungen, gebaut mit einem hohen Holzanteil, flexiblen Grundrissen und einem klaren Ziel: leistbares Wohnen, das ökologisch Verantwortung trägt.
Was uns daran besonders begeistert? Die Idee war nie nur eine Idee. Das WohnBAUMProgramm verbindet, was zu oft getrennt gedacht wird: sozialen Nutzen, architektonische Qualität und Nachhaltigkeit, von der Planung bis zur der Baustelle.
Wien zeigt, wie zukunftsfähiger Wohnbau aussieht und wir dürfen ein Teil davon sein.
Fotos: ARWAG © Alissar Najjar
04.05.2026
Vom Konzept zur Umsetzung: Mit dem Spatenstich am Orasteig starten gleich drei Projekte im Rahmen des 1. Wiener WohnBAUMProgramms in die Bauphase. ARWAG realisiert damit leistbaren, qualitätsvollen und ökologisch verantwortungsvollen Wohnraum in Wien Floridsdorf und Donaustadt.
16.04.2026
Bei der feierlichen Übergabe unserer Wohnhausanlage „Leben am Gallitzinberg“ in Ottakring waren genau diese Momente spürbar.
Gemeinsam mit Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch, Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp und dem Geschäftsführer des wohnfonds_wien, Gregor Puscher, begrüßten unsere Vorstandsdirektoren Christian Raab und Thomas Drozda die neuen Bewohner:innen in der Gallitzinstraße.
Ein besonderer Augenblick: Die Wohnbaustadträtin überreichte einer Mieterin den Schlüssel zu ihrem neuen Zuhause. Sie hat uns eingeladen, diesen Moment mit ihr zu teilen: das allererste Mal Aufsperren ihrer neuen Wohnung. Die Freude war ihr ins Gesicht geschrieben. Ein Augenblick, der zeigt, worum es wirklich geht.
Wir gratulieren dem gesamten Team zur termingerechten Übergabe aller 91 geförderten Wohnungen! Eine starke Team-Leistung, die vor allem eines schafft: Zufriedenheit und Stolz bei allen Beteiligten.
Denn am Ende sind es genau diese Momente, die unsere Arbeit ausmachen: Wenn aus einem Bauprojekt ein Zuhause wird 💙
Projektdaten im Überblick:
• 91 geförderte Wohnungen
• ein Kindergarten mit 5 Gruppen
• Wohnhausanlage „Leben am Gallitzinberg“, 1160 Wien
Die tollen Fotos stammen von Alissar Najjar.
16.04.2026
ARWAG hat ihr Wohnprojekt „Leben am Gallitzinberg“ in Wien-Ottakring mit 91 geförderten Mietwohnungen sowie einem Kindergarten im Beisein von Stadträtin Elke Hanel-Torsch und Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp feierlich übergeben.
24.03.2026
Der Frühling beginnt nicht erst draußen. Er beginnt oft genau in den eigenen vier Wänden.
Nach den dunklen Wintermonaten wächst die Sehnsucht nach Licht, frischer Luft und neuen Impulsen. Und das Schöne ist: Es braucht keine großen Veränderungen, um genau dieses Gefühl nach Hause zu holen. Oft sind es kleine Anpassungen, die Räume heller, leichter und lebendiger wirken lassen.
Hier sind einfache, alltagstaugliche Ideen, mit denen du deiner Wohnung ein spürbares Frühlingsgefühl verleihst.
☀️ Licht bewusst nutzen und verstärken
Natürliches Licht ist einer der wichtigsten Faktoren für unser Wohlbefinden. Gerade jetzt, wo die Tage länger werden, lohnt es sich, das vorhandene Licht optimal zu nutzen.
Schon kleine Veränderungen können einen Raum sofort offener und freundlicher wirken lassen.
🌬️ Frische Luft, frisches Gefühl
Mit dem Frühling kommt Bewegung in die Luft – und auch in die Wohnung darf wieder mehr davon hinein.
Regelmäßiges Stoßlüften sorgt nicht nur für bessere Luftqualität, sondern auch für ein klareres Raumgefühl. Besonders angenehm wird es, wenn frische Luft bewusst Teil der täglichen Routine wird.
Ein zusätzlicher Impuls:
So entsteht ein Raum, der nicht nur gut aussieht, sondern sich auch gut anfühlt.
🌱 Kleine Veränderungen, große Wirkung
Der Frühling lädt dazu ein, Dinge neu zu betrachten, auch im eigenen Zuhause. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um gezielte Impulse:
Oft reicht schon ein Perspektivenwechsel, damit sich ein Raum wieder stimmig anfühlt.
🌸 Natur nach drinnen holen
Frische Blumen, Zweige oder Pflanzen bringen Leben in jeden Raum, ganz ohne großen Aufwand.
Diese natürlichen Elemente schaffen eine Verbindung nach draußen und machen den Wechsel der Jahreszeit auch im Innenraum spürbar.
🧘♀️ Weniger Druck, mehr Gefühl
Der Frühling wird oft mit einem Neuanfang verbunden und damit auch mit Erwartungen. Doch dein Zuhause muss nicht perfekt sein, um sich gut anzufühlen.
Es darf sich entwickeln. Schritt für Schritt. Vielleicht beginnt dieser Frühling einfach damit, einen Raum bewusster wahrzunehmen. Ein Fenster zu öffnen. Einen kleinen Impuls zu setzen.
Und genau daraus entsteht oft das, was wir uns eigentlich wünschen:
ein Zuhause, das leicht wirkt und uns trägt.
23.02.2026
Der März ist der ideale Zeitpunkt, um den Balkon aus dem Winterschlaf zu holen. Mit einer gründlichen Reinigung, frischer Erde und den ersten Pflanzarbeiten legst du jetzt den Grundstein für einen pflegeleichten, nachhaltigen und klimaresilienten Balkon.
Ob schnuckeliger Stadtbalkon oder großzügige Loggia, mit der richtigen Vorbereitung wird dein Außenbereich schon bald wieder zum Lieblingsplatz bis in den Spätsommer.
Balkon frühlingsfit machen – Schritt für Schritt
1. Ordnung schaffen & gründlich reinigen
Bevor gepflanzt wird, steht der Frühjahrsputz an:
Eine saubere Basis schützt vor Schimmel, Schädlingen und unnötigen Reparaturen im Sommer.
2. Pflanzkübel und Erde vorbereiten
Gesunde Pflanzen brauchen gute Erde:
Tipp: Kübelerde muss nicht jedes Jahr komplett erneuert werden. Oft reicht es, sie teilweise zu ersetzen und mit frischer, nährstoffreicher Erde aufzufrischen.
3. Pflanzen vorziehen oder neu setzen
Im März beginnt die Gartensaison – auch am Balkon.
Jetzt vorziehen (auf der Fensterbank):
Direkt in Kübel setzen:
Mehrjährige Kübelpflanzen langsam an höhere Temperaturen gewöhnen und an frostfreien Tagen ins Freie stellen.
4. Balkon neu gestalten & Platz optimal nutzen
Jetzt ist der perfekte Moment für eine kleine Umgestaltung:
Gerade bei Stadtwohnungen schafft eine durchdachte Gestaltung zusätzlichen Wohnraum im Freien.
Nachhaltige Bepflanzung: Klimaresiliente Pflanzen für den Balkon
Hitzeperioden, Starkregen und Trockenphasen nehmen zu. Eine klimafeste Balkonbepflanzung spart Arbeit und Ressourcen.
1. Robuste, hitzetolerante Pflanzen wählen
Diese Pflanzen eignen sich besonders gut für Stadtbalkone:
Sie benötigen weniger Wasser, sind pflegeleicht und halten Temperaturschwankungen besser stand.
2. Wasser sparen & Regenwasser nutzen
Nachhaltige Balkonpflege bedeutet bewusster Umgang mit Wasser:
Das reduziert Verdunstung und spart Gießaufwand.
3️. Lebensraum für Insekten schaffen
Ein nachhaltiger Balkon unterstützt die Artenvielfalt:
Schon wenige Pflanzen können einen wertvollen Beitrag leisten.
4️. Hitzeschutz & wetterfeste Gestaltung
Der Trend geht klar Richtung wetterrobuste Balkongestaltung:
So bleibt der Balkon auch bei Sommerhitze ein angenehmer Rückzugsort.
Fazit: Jetzt starten und bis zum Ende des Sommers genießen
Wer im März seinen Balkon frühlingsfit macht, profitiert den ganzen Sommer über. Mit nachhaltiger Erde, klimaresilienten Pflanzen und durchdachter Gestaltung entsteht ein pflegeleichter, ressourcenschonender Wohlfühlort im Freien. Ein gut vorbereiteter Balkon spart Zeit, Wasser und Aufwand und schenkt viele entspannte Stunden an der frischen Luft.
27.01.2026
Mietkauf wird in Wien zunehmend nachgefragt vor allem von Menschen, die Eigentum erwerben möchten, aber Finanzierung, Eigenkapital oder Lebensplanung noch nicht sofort finalisieren können. Wir haben die häufigsten Fragen gesammelt und beantwortet.
FAQ 1: Was bedeutet Mietkauf?
Beim Mietkauf wird eine Wohnung zunächst gemietet und innerhalb eines festgelegten Zeitraums gekauft. Die Kaufoption ist während der Mietdauer vertraglich gesichert und ermöglicht den Übergang vom Mietverhältnis zum Eigentum.
FAQ 2: Wie funktioniert Mietkauf in der Praxis?
Während der Mietdauer wird die Wohnung bereits voll genutzt. Am Ende der befristeten Mietdauer kann die Kaufoption ausgeübt werden und die Wohnung geht in das Eigentum der Mieter:innen über.
FAQ 3: Muss ich den Kauf sofort finanzieren?
Nein. Es wird eine Anzahlung und eine Kaution geleistet. Währenddessen wird die Wohnung bereits genutzt, der spätere Kauf erfolgt erst innerhalb der vereinbarten Frist. Dadurch entsteht Zeit für die Finanzierungs-, Eigenkapital und Lebensplanung.
FAQ 4: Wird der Mietzins beim Kauf angerechnet?
Ja. Der bezahlte Netto-Hauptmietzins wird beim späteren Kauf zu 100 % angerechnet. Dadurch entsteht vom ersten Tag an Vermögensaufbau, statt ausschließlich Mietzahlungen zu leisten.
FAQ 5: Ist der Kaufpreis von Anfang an fix?
Ja. Der Kaufpreis wird zu Beginn vertraglich festgelegt und bleibt während des vereinbarten Zeitraums unverändert. Das schafft finanzielle Planungssicherheit.
FAQ 6: Wie lange läuft die Mietphase?
Die Mietphase ist projektbezogen definiert und beträgt in der Regel mehrere Jahre. Innerhalb dieser Frist kann die Kaufoption ausgeübt werden.
FAQ 7: Was passiert, wenn ich die Wohnung am Ende nicht kaufe?
Die Kaufoption ist eine Möglichkeit, keine Verpflichtung. Wird sie nicht genutzt, endet das Mietverhältnis gemäß den vertraglichen Bestimmungen.
FAQ 8: Für wen eignet sich Mietkauf besonders?
Mietkauf ist besonders für Erstkäufer:innen, junge Haushalte und Personen geeignet, die Eigentum erwerben möchten, aber noch Zeit für Finanzierung, Eigenkapital oder Lebensplanung benötigen.
FAQ 9: Welche Kosten fallen während der Mietphase an?
Während der Mietphase werden der Hauptmietzins sowie die üblichen Betriebs- und Energiekosten getragen. Weitere Kosten entstehen erst beim späteren Eigentumserwerb.
FAQ 10: Worin unterscheidet sich Mietkauf von Miete und Kauf?
Im Gegensatz zur Miete wird der Netto-Hauptmietzins beim späteren Kauf angerechnet. Im Gegensatz zum sofortigen Kauf ist keine sofortige Gesamtfinanzierung erforderlich und der Kaufpreis ist bereits zu Beginn fixiert.
FAQ 11: Gibt es Preisrisiken beim Mietkauf?
Nein. Der Kaufpreis wird zu Beginn vertraglich festgelegt und bleibt während der gesamten Mietphase unverändert. Bieterverfahren oder Marktpreissteigerungen wirken sich nicht aus.
FAQ 12: Kann ich die Wohnung sofort nutzen?
Ja. Die Wohnung wird bereits während der Mietphase voll genutzt und geht erst später in das Eigentum über.
FAQ 13: Gilt Mietkauf für alle ARWAG-Wohnungen?
Mietkauf ist bei ausgewählten ARWAG-Projekten möglich. Die Verfügbarkeit wird projektbezogen bekanntgegeben.
12.01.2026
Der Jahresanfang fühlt sich oft nach Neustart an – und gleichzeitig nach Überforderung.
Neue Vorsätze, neue Pläne, neue To-do-Listen. Alles soll besser, ordentlicher, effizienter werden. Doch gerade im Jänner, wenn es draußen kalt und drinnen ruhig ist, darf Wohnen vor allem eines sein: entlastend.
Nicht perfekt. Nicht fertig. Sondern bewohnt.
Gegen den Optimierungsdruck im eigenen Zuhause
Social Media zeigt uns blitzblanke Wohnungen, perfekt organisierte Schubladen und minimalistische Wohnträume. Die Realität sieht meist anders aus – und das ist völlig in Ordnung.
Ein Zuhause ist kein Ausstellungsraum. Es darf Ecken haben, Dinge herumliegen, unfertig wirken. Denn genau das zeigt: Hier lebt jemand.
Gerade im Winter müssen wir nicht alles neu ordnen oder ausmisten. Viel hilfreicher sind kleine Routinen, die den Alltag leichter machen – ohne Druck, ohne große Projekte.
Ordnung ohne Stress: kleine Schritte statt großer Pläne
Statt radikalem Ausmisten helfen im Jänner kurze, überschaubare Aufräumrituale. 10 bis 15 Minuten reichen oft schon aus, um spürbar mehr Ruhe zu schaffen.
Hier sind 5 Mini-Aufräumroutinen, die sich gut in kalte Tage integrieren lassen:
Stell dir einen Timer und räume genau so lange auf.
Kein Anspruch auf Perfektion – nur das, was sich in dieser Zeit ausgeht. Danach ist Schluss.
Nicht die ganze Wohnung, nicht einmal das ganze Zimmer.
Ein Tisch, eine Ablage, eine Fensterbank. Kleine Erfolge wirken oft größer als man denkt.
Ohne Sortieren, ohne Entscheidungen.
Einfach nur zurücklegen – Jacken, Bücher, Alltagsgegenstände. Das schafft sofort visuelle Ruhe.
Bevor der Tag endet: kurz durchgehen, was offen herumliegt.
Kein Aufräum-Marathon – nur ein sanfter Übergang in den Abend.
Ordnung ist kein Zustand, sondern ein Prozess.
Und manchmal ist „gut genug“ genau richtig.
Wohnen darf unfertig sein
Ein Zuhause muss nicht jeden Tag gleich aussehen.
Manchmal ist es ordentlich, manchmal chaotisch. Manchmal gemütlich, manchmal funktional. Und manchmal einfach nur ein Ort, an dem man zur Ruhe kommt.
Der Jänner muss kein Monat der Selbstoptimierung sein.
Er darf ein Monat sein, in dem wir langsamer werden, Erwartungen loslassen und unser Zuhause so annehmen, wie es gerade ist.
Unfertig. Echt. Und genau richtig: ein Zuhause 💙
04.12.2025
Der Dezember ist ein Monat des Rückblicks, der kleinen Rituale und der gemütlichen Stunden daheim. Während draußen die Temperaturen sinken, verwandelt sich das Zuhause in einen warmen Rückzugsort. Jetzt ist die perfekte Zeit, innezuhalten, das Jahr Revue passieren zu lassen.
Kurz vor dem Jahreswechsel lohnt sich ein kleiner, motivierender Reset im Haushalt. Das bedeutet keinen Großputz, einfache, schnelle Schritte reichen völlig aus:
Wirkung: mehr Leichtigkeit, ein klarer Kopf und ein angenehmes Wohngefühl.
Für eine warme, einladende Atmosphäre braucht es im Dezember nicht viel. Wenige, bewusst gewählte Elemente machen das Zuhause sofort gemütlicher:
Trend 2024/25: Quiet Festivity - eine ruhige, natürliche Weihnachtsstimmung, die bewusst auf Überladenes verzichtet.
Ein klassischer Dezember-Schritt, der sofort Struktur bringt:
Wohltat: mehr Übersicht im Alltag und ein entspannter Start in den Tag.
Ein bewusst gestalteter Moment zum Jahresende kann viel bewirken – egal wie groß oder klein:
Diese Rituale fördern Wohlbefinden, Achtsamkeit und eine positive Grundstimmung.
Ein kurzer Ausblick in die kommenden Wohntrends zeigt, was im neuen Jahr besonders gefragt sein wird:
Diese Trends bringen Ruhe, Klarheit und zeitlose Gemütlichkeit ins Zuhause.
Winterdüfte tragen viel zur Wohnatmosphäre bei, besonders im Dezember. Beliebt sind:
Schon wenige Tropfen ätherischer Öle oder selbst gemachte Orangen-Zimt-Deko sorgen für eine angenehme, natürliche Duftnote.
Der Dezember lädt dazu ein, es sich zuhause besonders schön zu machen. Mit kleinen Ritualen, etwas Ordnung und warmen Akzenten entsteht ein Wohnraum, der Geborgenheit schenkt – und den idealen Rahmen bietet, um das alte Jahr dankbar zu verabschieden und voller positiver Energie ins neue Jahr zu starten.
17.11.2025
Mit der Übergabe moderner Sportflächen und eines neuen Vereinsgebäudes in der Grasbergergasse stärkt die ARWAG den Wiener Breitensport. Auf insgesamt 2.400 m² entstanden zeitgemäße Anlagen für die Rennweger Sportvereinigung RSV 1901 im 3. Bezirk.
07.11.2025
Unsere Art zu wohnen verändert sich – und das schneller denn je. Digitalisierung, Klimawandel, neue Arbeitsmodelle und gesellschaftliche Umbrüche führen dazu, dass das Zuhause mehr ist als ein Ort zum Schlafen. Es wird Rückzugsort, Arbeitsplatz, Begegnungsraum und Wohlfühloase zugleich.
Die Wohntrends 2026 zeigen deutlich, dass wir uns von kurzfristigen Moden entfernen. Im Mittelpunkt stehen Werte wie Nachhaltigkeit, Flexibilität und Lebensqualität.
Für die ARWAG, die besonderen Wert auf Achtsamkeit, Qualität und lebenswerte Räume legt, bedeutet das: Wir können diese Entwicklungen aktiv mitgestalten – und damit Wohnwerte schaffen, die über das klassische Mietverhältnis hinausgehen.
Bevor wir in die konkreten Trends eintauchen, lohnt ein Blick auf die großen Einflüsse, die das Wohnen der Zukunft bestimmen:
Nachhaltigkeit ist längst kein Trend mehr, sondern Grundvoraussetzung. Gefragt sind langlebige, ressourcenschonende Materialien – natürliche Rohstoffe, kurze Transportwege, faire Produktion.
Homeoffice, Co-Working und Multi-Use-Räume machen das Zuhause vielseitiger. Räume müssen wandelbar sein – vom Arbeitsplatz am Tag zum Rückzugsraum am Abend.
Wohnräume sollen Emotionen wecken: Geborgenheit, Ruhe und Balance. Der Trend geht hin zu Räumen, die Entschleunigung und Achtsamkeit fördern.
Wohnen wird persönlicher. Standardlösungen weichen dem Bedürfnis, den eigenen Stil, die Werte und Lebensphilosophie in den Raum zu übersetzen.
Massivholz, handgefertigte Oberflächen und rustikale Texturen bringen Wärme und Natürlichkeit in den Raum.
Farblich dominieren Sand-, Terrakotta- und Olivtöne – ein bewusster Gegenpol zu kühlem Grau und Weiß.
Scharfe Kanten weichen organischen Linien. Möbel werden weicher, runder, menschlicher – und schaffen so eine Atmosphäre von Ruhe und Geborgenheit.
Wenn Wohnen, Arbeiten und Freizeit verschmelzen, werden Räume flexibel.
Multifunktionale Möbel – vom ausziehbaren Tisch bis zum Schlafsofa – sind gefragt.
Nachhaltigkeit bleibt zentrales Thema – 2026 jedoch mit stärkerem Fokus auf Kreislaufwirtschaft, Upcycling und Qualität statt Quantität.
Wohnen wird Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Farben, Formen und Einrichtung erzählen Geschichten – sie schaffen emotionale Bindung und Identifikation.
Wohnen 2026 bedeutet mehr Qualität, mehr Achtsamkeit, mehr Menschlichkeit.
Wohnräume sollen funktional und gleichzeitig inspirierend sein – Orte, die Energie geben, statt sie zu rauben. Es geht darum, zeitgemäße und gleichzeitig zukunftsfähige Lebensräume zu gestalten, denn Wiener:innen wollen nicht nur wohnen, sondern wirklich leben.
18.09.2025
Mit einem großen Willkommensfest lud die ARWAG die neuen Bewohner:innen des "Stadtregals" im Quartier "Village im Dritten" zum gemeinsamen Kennenlernen ein. Der Innenhof der Wohnhausanlage wurde dabei zu einem lebendigen Ort der Begegnung und des nachbarschaftlichen Austauschs.
16.09.2025
Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und wir verbringen wieder mehr Zeit zuhause. Gerade jetzt ist es wichtig, die eigenen vier Wände so zu gestalten, dass sie Wärme, Geborgenheit und Entspannung ausstrahlen. Mit ein paar einfachen Ideen wird aus der Wohnung eine kleine Wohlfühloase für den Herbst.
Weiche Decken, kuschelige Kissen und Teppiche sorgen sofort für mehr Behaglichkeit. Naturmaterialien wie Wolle, Baumwolle oder Leinen speichern Wärme und fühlen sich angenehm an. Schon kleine Veränderungen, etwa ein neuer Überwurf oder eine Tagesdecke am Sofa, können die Atmosphäre verändern.
Mit der richtigen Beleuchtung lässt sich Stimmung erzeugen: Warmweißes Licht wirkt gemütlich, Kerzen und Lichterketten schaffen eine besonders heimelige Atmosphäre. Tipp: mehrere kleine Lichtquellen statt einer einzigen Deckenlampe verwenden – das macht Räume optisch wärmer.
Herbstfarben wie Ocker, Rostrot, Senfgelb oder Dunkelgrün bringen die Natur ins Wohnzimmer. Ob durch Deko-Elemente, Kissenbezüge oder ein neues Bild – farbliche Akzente machen Räume lebendiger und gleichzeitig einladender.
Angenehme Düfte steigern das Wohlbefinden: Vanille, Orange oder Sandelholz sind Klassiker für die kältere Jahreszeit. Duftkerzen, ätherische Öle oder getrocknete Orangenscheiben wirken unaufdringlich und bringen herbstliche Stimmung.
Herbstliche Wohnbehaglichkeit lebt nicht nur von der Einrichtung, sondern auch von Ritualen: eine Tasse Tee oder Kaffee, ein gutes Buch, gemeinsames Kochen oder ein Spieleabend. Kleine Auszeiten machen den Alltag leichter und das Zuhause zum Rückzugsort.
💡 ARWAG Tipp: Viele unserer Gebäude nutzen innovative Systeme wie die Bauteilaktivierung, die für ein gleichmäßiges Raumklima sorgt – perfekt, um sich in den eigenen vier Wänden rundum wohlzufühlen.
24.07.2025
Die Planungen für das Zentrum für Kinderkultur Floridsdorf schreiten weiter voran. Mit nachhaltigem Umbau und neuem Zeitplan entsteht bis Herbst 2028 ein modernes Haus für Kinderkultur mit dem ZOOM Kindermuseum und dem Kinderliteraturhaus.
22.07.2025
Sobald die Temperaturen steigen, zeigt sich Wien von seiner lebendigsten Seite. Die Stadt verwandelt sich in eine Bühne für Genuss, Kultur und Erholung. Egal ob Sonnenanbeterin, Kulturliebhaber oder Stadtflaneurin – der Sommer in Wien bietet für alle das passende Erlebnis.
Abkühlen in der Stadt: Freibäder, Badeplätze und Wasser
Die klassischen Wiener Freibäder wie das Kongreßbad, das Schafbergbad, das Krapfenwaldlbad oder die Strandbäder an der Donau bieten erfrischende Abkühlung und traumhafte Ausblicke. Wer es naturnah mag, sollte die Alte Donau ansteuern: Dort kann man Tretboot fahren, schwimmen oder einfach im Schatten der Bäume entspannen. Auch der Donaukanal lockt mit urbaner Atmosphäre – hier trifft Street Art auf Beach Bars.
Kulinarischer Sommergenuss
Die Wiener Gastgärten sind legendär. Unter schattigen Bäumen genießt man traditionelle Küche oder moderne Sommerdrinks. Besonders beliebt: der Naschmarkt mit seiner Vielfalt an internationalen Spezialitäten oder ein Besuch im Heurigen, wo regionaler Wein und hausgemachte Schmankerl serviert werden.
Kultur unter freiem Himmel
Im Sommer wird Wien zur Open-Air-Bühne, es gibt Open-Air-Kinos, Konzerte, Street-Food-Festivals, das Film Festival am Rathausplatz und zahlreiche Kulturinitiativen in der Stadt.
Stadtflucht leicht gemacht
Wer dem Trubel kurz entfliehen möchte, findet direkt in der Stadt grüne Oasen: Der Prater, der Lainzer Tiergarten oder der weitläufige Schlosspark Schönbrunn bieten genug Platz für Spaziergänge oder Picknicks. Tipp für Sportliche: Der Donauinsel-Radweg oder eine morgendliche Yoga-Session im Stadtpark.
Fazit: Wien im Sommer ist Vielfalt pur
Ob entspannter Badetag, laue Abende im Gastgarten, Kinoabend unter Sternenhimmel oder ein Spaziergang im Grünen – der Sommer in Wien macht es möglich. Wer die Stadt kennt, entdeckt sie im Sommer neu. Und wer sie besucht, wird ihren einzigartigen Charme erleben.
Also: Sonnenbrille auf, Wien entdecken und den Sommer genießen!
15.07.2025
Die VÖPE präsentierte gemeinsam mit Partnern konkrete Maßnahmen für die Wohnzukunft Österreichs. Vorgestellt wurden unter anderem ein neuer Wohnkostenindex, Ansätze für kostenoptimiertes und nachhaltiges Bauen sowie Finanzierungsmodelle zur Entlastung junger Menschen beim Erwerb und der Sanierung von Wohnraum.
25.06.2025
Im neuen Stadtquartier VILLAGE IM DRITTEN sind die ersten Bewohner:innen eingezogen. Mit der Schlüsselübergabe an erste Familien markierten Vertreter der Stadt Wien, darunter der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, den erfolgreichen Start des klimafreundlichen und sozial nachhaltigen Quartiers.
10.06.2025
So wird „Balkonien“ zum Lieblingsurlaubsort – Sommer-Tipps für ein gutes Miteinander und mehr Lebensqualität zuhause
Der Sommer ist da – und mit ihm die Sehnsucht nach Leichtigkeit, Sonne und Entspannung. Doch man muss nicht weit reisen, um Sommerfeeling zu erleben. Auch in der Wohnhausanlage, mitten in der Stadt, lässt sich ein kleines Sommerparadies schaffen – mit ein paar einfachen Dingen, die das Wohnen schöner, entspannter und gemeinschaftlicher machen.
Tipp 1: Grünes Wohnzimmer unter freiem Himmel
Der Balkon als Rückzugsort
Tipp 2: Sommerliches Miteinander mit Rücksicht
Leben und leben lassen
Tipp 3: Clevere Kühlung statt Dauer-Klimaanlage
Tipps für angenehme Raumtemperaturen
Tipp 4: Gemeinschaftsräume neu entdecken
Vom Gemeinschaftsraum zum Sommerspot
Tipp 5: Urlaub zu Hause bewusst genießen
Balkonien ist, was du draus machst
04.06.2025
Mit der feierlichen Übergabe von 155 geförderten Wohnungen im Projekt „Leben in der Kagraner Flur“ setzt die ARWAG ein starkes Zeichen für nachhaltigen Wohnbau in der Donaustadt. Die neuen Wohnungen überzeugen durch ökologische Bauweise, hohe Wohnqualität und zukunftsorientierte Energiekonzepte.
19.05.2025
In einer Welt, in der Ressourcen knapper und Abfallberge größer werden, braucht es ein radikales Umdenken: Weg vom Wegwerfen, hin zum Weiterverwenden. Genau hier setzt Circular Design an – ein Konzept, das nicht nur die Umwelt schont, sondern auch den Zeitgeist trifft.
Was ist Circular Design eigentlich?
Circular Design – auf Deutsch etwa Kreislaufgerechtes Design – bedeutet, Produkte von Anfang an so zu gestalten, dass sie langlebig, reparier- und wiederverwendbar sind. Ziel ist ein geschlossener Kreislauf, in dem keine Ressourcen verloren gehen.
Dabei spielen vier Begriffe eine zentrale Rolle:
Kleine Schritte mit großer Wirkung
Die Möbelindustrie verursacht – wie viele andere Branchen – einen enormen Material- und Ressourcenverbrauch. Zwischen 1970 und 2024 ist die weltweite Rohstoffentnahme von 30 auf über 100 Milliarden Tonnen pro Jahr gestiegen. Ohne Gegenmaßnahmen droht bis 2060 ein Anstieg auf über 160 Milliarden Tonnen.
Circular Design bietet hier echte Lösungen: Weniger Abfall, niedrigere Kosten, mehr Nachhaltigkeit. Und das Beste: Die Nachfrage wächst rasant – nicht nur bei Designer:innen, sondern vor allem bei Konsument:innen.
Second Hand liegt im Trend
Der Markt für gebrauchte Möbel boomt – weltweit und in Österreich. Studien zeigen:
Warum? Weil Nachhaltigkeit immer mehr Menschen wichtig ist – und weil gute Möbel auch gebraucht lange halten.
Vom Wegwerfprodukt zum Wertstück
Das Prinzip des Circular Design verändert nicht nur Produkte, sondern auch Denkweisen:
Circular Design ist dabei nicht nur ökologisch, sondern auch sozial nachhaltig: Es schafft neue Arbeitsformen, Bildungsangebote und stärkt das Bewusstsein für den Wert von Dingen.
Möbel mit Geschichte statt Wegwerfware
Circular Design ist mehr als ein Trend – es ist ein notwendiger Wandel. In der Möbelbranche zeigt sich: Wer heute auf Qualität, Reparierbarkeit und Wiederverwendung setzt, gestaltet aktiv eine lebenswerte Zukunft. Und das beginnt oft mit einer einfachen Entscheidung: Lieber ein gebrauchtes Möbelstück mit Charakter als ein neues, das morgen schon kaputt ist.
23.04.2025
Der Frühling ist die perfekte Zeit, um nicht nur frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen, sondern auch bewusst auf Nachhaltigkeit und sanfte Reinigung zu setzen. Nach dem Motto „Weniger Chemie, mehr Natur“ stellen wir dir eine Checkliste für einen umweltfreundlichen Frühjahrsputz vor – inklusive Tipps für effektive Hausmittel, die deine Wohnung zum Strahlen bringen.
Warum nachhaltiger Frühjahrsputz?
Herkömmliche Reinigungsmittel enthalten oft aggressive Chemikalien, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Mit einfachen Hausmitteln kannst du nicht nur dein Zuhause gründlich reinigen, sondern auch Plastikmüll reduzieren und Mikroplastik vermeiden. Bonus: Viele dieser Hausmittel sind kostengünstig und vielseitig einsetzbar!
Die nachhaltige Putz-Checkliste 2025
DIY-Rezept: Universalreiniger zum Selbermachen
Zutaten: 500 ml Wasser, 2 EL Natron, 2 EL Essig
Ein paar Tropfen ätherisches Öl (z.B. Lavendel oder Zitrone), alles in eine Sprühflasche geben, gut schütteln – und schon ist dein selbstgemachter Allzweckreiniger einsatzbereit!
Frühjahrsputz kann mehr sein als eine lästige Pflicht. Mit nachhaltigen Mitteln und einer klaren Struktur wird daraus ein bewusster Neustart in ein frisches, gesundes Zuhause. Dein Planet und deine Gesundheit werden es dir danken!
10.03.2025
Wenn es eine Sache gibt, die uns die letzten Jahre gelehrt haben, dann ist es, dass unser Zuhause mehr ist als nur ein Aufenthaltsraum, in dem wir essen und schlafen – es ist der Ort, an dem sich unser Leben abspielt. Marktbeobachter haben festgestellt, dass Menschen bewusster mit ihren Wohnräumen umgehen und sie als eine Erweiterung ihrer selbst betrachten. Heutzutage wünschen sich Kunden ein Zuhause, das nicht nur funktional, sondern auch erholsam, inspirierend und einzigartig ist.
Hier kommen die Trends für 2025 ins Spiel. Keine flüchtigen Modeerscheinungen, sondern klare Antworten auf das, was die Menschen gerade von ihrem Zuhause brauchen: Von erdigem, biophilem Design bis hin zu mutigen, von Vintage inspirierten Einrichtungen geht es in diesem Jahr darum, Räume zu schaffen, die sich lebendig und zutiefst persönlich anfühlen. Schauen wir uns also die wichtigsten Bewegungen für das kommende Jahr an.
Natürliche Elemente umarmen – Biophilic Design
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie sich beim Betreten eines gut gestalteten, von der Natur inspirierten Raums sofort ruhiger fühlen? Pflanzen, Wasserspiele, natürliche Materialien und Licht – die nachweislich die kognitiven und psychologischen Funktionen verbessern – verschmelzen mit einem Wohnraum, um die Harmonie zu fördern. Das ist biophiles Design.
Es gibt nicht nur Topfpflanzen! Das Sortiment wird um Bambusmöbel, strukturierte Steinrückwände und natürliche Materialien erweitert. Denken Sie an Wände, die mit edlen Holzvertäfelungen verkleidet sind, große offene Fenster, die Räume mit Licht durchfluten, oder sogar Wasserspiele in Innenräumen. Im Kern geht es darum, Räume zu schaffen, die atmen und sich einladend anfühlen.
Für Branchenprofis sind biophile Trends mehr als nur ein Stilwandel – sie sind ein Verkaufsargument. Die Kunden werden zunehmend von den Vorteilen des natürlichen Designs angezogen (Stressabbau, Verbesserung der Luftqualität und Gestaltung des Zuhauses), so dass der Markt bereits begonnen hat, dies zu bemerken.
Die Farbpalette für das Interieur 2025
Farbe hat einen erheblichen Einfluss auf das Gesamtgefühl und die Funktion eines Raumes. Für 2025 geht der Trend zu Farben, die Wärme, Ausgeglichenheit und ein Gefühl der Verbundenheit mit der Natur vermitteln. Nun geht es ins Detail:
Erdige Töne, warme Neutraltöne und kräftige Akzente
Erwarten Sie ein anhaltendes Interesse an erdigen, von der Natur inspirierten Tönen. Denken Sie an Farbtöne wie Terrakotta, gedämpfte Grüntöne, schlammigere Rosa-, Lila- und Gelbtöne mit geerdeten Untergründen, sowohl in Wohn- als auch in Geschäftsräumen. Auch kräftige Akzente kehren stark zurück. Juwelentöne wie Smaragd, Saphir und sattes Burgunderrot bieten einen Kontrast zu den weicheren Grundfarben und bringen Leben in den Raum, ohne ihn zu überwältigen.
Einfache Möglichkeiten zum Aktualisieren von Farbschemata
Die Aktualisierung eines Raums mit trendigen Farben muss keine komplette Neugestaltung sein; kleine Anpassungen werden einen großen Unterschied machen. Wenn Sie Kissen, Vorhänge oder Teppiche austauschen, um dem Zimmer etwas Leben einzuhauchen, oder wenn Sie einen frischen Anstrich auftragen, erhält der Raum ein sofortiges Facelifting.
Diejenigen, die nach einer deutlicheren Auffrischung suchen, versuchen es mit größeren Möbelstücken oder innenarchitektonischer Gestaltung. Wir erwarten also einen Anstieg der Kunden, die nach allen Möglichkeiten suchen, ihre Räume aufzuwerten.
Fazit
Die Wohnkultur 2025 wird von einem tiefen Bedürfnis nach persönlicher Ausdruckskraft und Naturverbundenheit geprägt sein. Biophiles Design und erdige Farbtöne schaffen eine beruhigende und harmonische Atmosphäre, während kräftige Akzente und Vintage-Elemente für Lebendigkeit und Individualität sorgen. Diese Trends bieten nicht nur ästhetische Vorteile, sondern fördern auch das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Indem wir diese Elemente in unsere Wohnräume integrieren, schaffen wir Umgebungen, die nicht nur schön, sondern auch funktional und inspirierend sind.
14.02.2025
Winter ist Erkältungszeit – aktuell hört man überall Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Doch nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Wohnung braucht nach einer Krankheitsphase eine kleine Erfrischung. Mit ein paar einfachen Tipps sorgen Sie für ein gesundes Raumklima und reduzieren Krankheitserreger in Ihrem Zuhause.
Regelmäßig Lüften – Frische Luft für ein gesundes Raumklima
Wenn wir krank sind, verbringen wir oft viel Zeit in geschlossenen Räumen. Damit sich Viren, Bakterien und Feuchtigkeit nicht in der Luft stauen, ist regelmäßiges Lüften das A und O.
Textilien waschen – Viren und Bakterien loswerden
Bettwäsche, Handtücher und Kuscheldecken sind oft Keimträger. Nach einer Erkältung oder Grippe sollten folgende Textilien in die Waschmaschine: Bettwäsche, Handtücher und Pyjama - bei mindestens 60°C waschen, um Keime abzutöten.
Hygiene im Alltag – Keime reduzieren
Gegenstände, die wir häufig berühren, sind wahre Keimherde. Besonders wichtig ist es, sie regelmäßig zu reinigen:
Zimmerpflanzen für gesunde Luft
Pflanzen verbessern das Raumklima, indem sie Schadstoffe filtern und Sauerstoff produzieren. Besonders geeignet sind:
Natürliche Reinigung mit Hausmitteln
Chemische Reiniger sind oft aggressiv und belasten die Umwelt. Stattdessen können Sie auf natürliche Alternativen setzen:
Raumduft und Frische – Erkältungsduft selbst machen
Natürliche ätherische Öle können die Luft reinigen und zur Erholung beitragen:
Tipp: Einfach ein paar Tropfen in eine Duftlampe oder eine Schale mit Wasser geben.
Fazit: Gesund wohnen in der Erkältungszeit
Mit ein paar einfachen Maßnahmen sorgen Sie für ein hygienisches und frisches Zuhause – und unterstützen gleichzeitig Ihre Gesundheit. Frische Luft, regelmäßiges Reinigen und natürliche Mittel helfen, Erkältungskeime zu reduzieren und sich schneller wieder wohlzufühlen.
15.01.2025
Mit der künstlerischen Fassadengestaltung von Barbara Kapusta setzt das Wohnprojekt „Das Stadtregal“ ein sichtbares Zeichen für Gemeinschaft und Miteinander. Die Gestaltung verbindet zeitgenössische Kunst mit dem Thema Nachbarschaft und stärkt die Identität des Wohnprojekts.
08.01.2025
Der Jahreswechsel ist die perfekte Gelegenheit, das Zuhause aufzuräumen, neu zu organisieren und Platz für Neues zu schaffen. Während die KonMari-Methode von Marie Kondo viele Menschen in der Vergangenheit begeistert hat, bringen die Trends für 2025 neue, innovative Ansätze ins Spiel. Diese richten sich nicht nur an Minimalisten, sondern auch an diejenigen, die Nachhaltigkeit, Design und persönliches Wohlbefinden schätzen.
Döstädning: Die Kunst des bewussten Loslassens
Übersetzt bedeutet „Death Cleaning“ „Aufräumen vor dem Tod“ – doch keine Sorge, es geht weniger dramatisch zu, als es klingt. Diese aus Schweden stammende Methode ermutigt dazu, sich bewusst von Gegenständen zu trennen, die keinen persönlichen oder praktischen Wert mehr haben. Das Ziel ist es, das eigene Leben einfacher und übersichtlicher zu gestalten und gleichzeitig den eigenen Liebsten später eine Erleichterung zu bieten. Das Buch „Frau Magnussons Kunst, die letzten Dinge des Lebens zu ordnen“ (im Original: The Gentle Art of Swedish Death Cleaning) ist ein praktischer und philosophischer Leitfaden, der sich mit dem bewussten Ordnen und Ausmisten von persönlichen Besitztümern beschäftigt. Der Prozess soll jedoch Freude bereiten: Erinnerungsstücke werden wertgeschätzt, während überflüssige Dinge gespendet, verschenkt oder recycelt werden. Ein toller Vorsatz für das neue Jahr!
Minimalismus trifft auf bewussten Konsum
Immer mehr Menschen setzen auf einen minimalistischen Lebensstil, der über das Ausmisten hinausgeht. Der Fokus liegt auf bewusstem Konsum: Statt „mehr“ und „schneller“ stehen Qualität, Nachhaltigkeit und der Wert einzelner Gegenstände im Mittelpunkt. Das bedeutet: keine überflüssigen Käufe, sondern das Nutzen dessen, was bereits da ist. Weniger besitzen heißt weniger putzen, weniger organisieren und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.
Stilvolle und nachhaltige Ordnungshelfer
2025 stehen Organisationsprodukte hoch im Kurs, die nicht nur funktional, sondern auch schön und nachhaltig sind. Regale aus Bambus, Kisten aus recyceltem Holz oder Glasgefäße für die Küche – diese Helferlein bringen Ordnung und unterstreichen gleichzeitig einen umweltfreundlichen Lebensstil. Mit der richtigen Kombination aus Design und Funktionalität wird Aufräumen zu einem echten Vergnügen.
Feng Shui: Harmonie für Ihr Zuhause
Feng Shui, die jahrtausendealte Lehre aus China, erfährt 2025 ein Comeback. Die Idee dahinter: Durch die richtige Platzierung von Möbeln und Dekorationen soll die Energie im Raum verbessert werden. Ob es um das Freihalten von Wegen oder das Setzen von Akzenten mit Pflanzen und Farben geht – Feng Shui bringt frischen Wind ins Zuhause und schafft eine harmonische Atmosphäre, die das Wohlbefinden steigert.
Warum sich diese Trends mit Neujahrsvorsätzen verbinden lassen
Der Jahresbeginn steht oft im Zeichen von Veränderung und Neuanfang. Ordnung zu schaffen, das eigene Zuhause zu verschönern oder sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist eine der besten Möglichkeiten, positiv ins neue Jahr zu starten. Ob Sie sich für eine der genannten Methoden entscheiden oder Ihre eigene Strategie entwickeln – 2025 bietet zahlreiche Ansätze, die dabei helfen, Klarheit und Freude in den Alltag zu bringen. Vielleicht ist es Zeit, den ersten Schritt zu machen: Schauen Sie sich um, was könnte noch in Ihrem Zuhause auf einen Neustart warten?
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Inspiration für ein harmonisches und gut organisiertes Jahr 2025!
02.12.2024
Die Weihnachtszeit ist voller Traditionen, Lichterglanz und Geselligkeit. Doch oft bringt sie auch eine Menge Müll und Ressourcenverbrauch mit sich. Mit ein paar einfachen Tipps kannst du die Feiertage nachhaltiger gestalten, ohne auf den Zauber von Weihnachten verzichten zu müssen.
Nachhaltige Geschenkideen: Freude bereiten mit gutem Gewissen
Anstatt auf kurzlebige Produkte zu setzen, wähle Geschenke, die nachhaltig und sinnvoll sind:
Umweltfreundlich verpacken: Schönes ohne Müll
Geschenkpapier landet oft nach wenigen Minuten im Müll. Mit diesen Ideen kannst du Verpackungen umweltfreundlicher gestalten:
Sparsamer Energieverbrauch: Weihnachtsbeleuchtung clever einsetzen
Die festliche Beleuchtung sorgt für Weihnachtsstimmung, doch sie kann auch ein Stromfresser sein. So bleibt die Rechnung niedrig:
Zero-Waste-Weihnachtsmenüs: Festessen ohne Reste
Auch in der Küche kannst du Nachhaltigkeit leben und trotzdem köstliche Gerichte zaubern:
Weihnachten mit Herz und Verstand
Ein nachhaltiges Weihnachten erfordert keine großen Opfer – nur ein wenig Kreativität und Bewusstsein. Indem du Geschenke überlegter auswählst, Ressourcen schonst und Abfall vermeidest, kannst du deinen Beitrag zu einer grüneren Zukunft leisten.
Lass uns gemeinsam die Feiertage genießen – mit gutem Gewissen und viel Freude!
22.10.2024
Der Herbst ist da und der Winter steht vor der Tür – die Heizsaison beginnt und mit ihr steigen oft auch die Energiekosten. Es gibt jedoch zahlreiche Möglichkeiten, den Energieverbrauch im Herbst und Winter effizient zu steuern, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.
In diesem Blogartikel zeigen wir Ihnen, welche Punkte Sie beachten sollten, um nachhaltig Energie und Geld zu sparen.
Do's – Diese Maßnahmen helfen wirklich
Eine konstante, angenehme Raumtemperatur ist wichtig, um den Energieverbrauch zu optimieren. Idealerweise liegt diese bei 20–22 Grad im Wohnzimmer, während 18 Grad im Schlafzimmer völlig ausreichen.
Tipp: Achten Sie auf die Raumtemperatur und vermeiden Sie, bei längerer Abwesenheit, die Heizung komplett abzuschalten. Das klingt zwar verlockend, bewirkt jedoch das Gegenteil, da das Wiedererwärmen der Wohnung mehr Energie benötigt, wenn die Wohnung erst mal ganz ausgekühlt ist.
Wichtig: Das gilt nicht für Niedertemperaturheizungen, diese arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen, die für eine konstante Raumtemperatur von etwa 20-22 Grad sorgen – angenehm, effizient und kostensparend. Diese Heizsysteme passen ideal zu den nachhaltigen Energiesystemen und tragen von sich aus schon zur Reduktion der Heizkosten bei. Nutzer:innen sind gerade zu Beginn verunsichert, ob die Heizung richtig funktioniert, weil die Heizkörper nicht mehr „heiß“, sondern nur „handwarm“ werden.
Besonders in der kalten Jahreszeit ist es verlockend, das Fenster ständig auf Kipp zu lassen, um frische Luft hereinzulassen. Das ist jedoch ein häufiger Fehler, der zu Energieverschwendung führt.
Tipp: Lüften Sie lieber 3–4 Mal täglich für 5–10 Minuten stoßweise bei weit geöffnetem Fenster. So wird die Luft ausgetauscht, aber die Wärme in den Wänden und Möbeln bleibt erhalten. Schalten Sie währenddessen die Heizung ab, um unnötigen Energieverlust zu vermeiden.
Wenn die Heizung mit Möbeln oder Vorhängen verdeckt ist, kann die Wärme nicht frei in den Raum strömen und die Heizanlage arbeitet ineffizient. Auch Wäsche, die auf Heizkörpern zum Trocknen aufgelegt wird, sollte vermieden werden, da die Wärmeabgabe blockiert wird.
Tipp: Achten Sie darauf, dass Heizkörper nicht verdeckt sind und entlüften Sie diese regelmäßig. Luft in den Heizkörpern kann die Wärmeabgabe reduzieren und den Energieverbrauch erhöhen.
Undichte Fenster und Türen lassen Kälte ins Innere und verursachen Wärmeverluste.
Tipp: Prüfen Sie die Dichtungen Ihrer Fenster und Türen. Zugluftstopper oder selbstklebende Dichtungsbänder können bei älteren Fenstern Wunder wirken. Ein Thermovorhang an der Haustür kann ebenfalls helfen, Kälte draußen zu halten.
Fazit: Mit kleinen Maßnahmen zu großen Einsparungen
Energiesparen im Herbst und Winter muss nicht kompliziert sein. Mit den richtigen Maßnahmen können Sie den Energieverbrauch Ihrer Wohnung ohne großen Aufwand optimieren. Achten Sie darauf, wie Sie heizen und lüften, um nicht nur Ihre Heizkosten zu senken, sondern auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.
Bleiben Sie warm, ohne unnötig Energie zu verschwenden!
07.10.2024
30.09.2024
In Österreich sind Betriebskosten ein wichtiger Bestandteil des Mietrechts und betreffen alle Mieter:innen. Diese Kosten sind im Mietrechtsgesetz klar definiert und dürfen nur bestimmte, gesetzlich festgelegte Ausgaben umfassen.
Hier sind die wesentlichen Punkte, die Sie über Betriebskosten wissen sollten:
Was sind Betriebskosten?
Betriebskosten sind laufende Kosten, die durch den Betrieb eines Mietobjekts entstehen. Dazu gehören beispielsweise:
Diese Posten decken die grundlegenden Kosten für den Betrieb und die Instandhaltung des Mietobjekts ab.
Vermieter:innen sind verpflichtet, die Betriebskostenabrechnung für das Vorjahr bis zum 30. Juni des Folgejahres vorzulegen. Diese Abrechnung muss eine detaillierte Aufschlüsselung aller Ausgaben enthalten, damit Mieter:innen nachvollziehen können, wofür die Kosten angefallen sind.
Mieter:innen haben das Recht, die Abrechnungsdetails und Belege einzusehen. Dies ermöglicht es ihnen, die Richtigkeit der Abrechnung zu überprüfen und gegebenenfalls Einspruch zu erheben, falls Unstimmigkeiten festgestellt werden.
Eine Kontrolle der Betriebskostenabrechnung ist ratsam, um sicherzustellen, dass nur zulässige Kosten berechnet wurden.
Bei Fragen zu Ihrer Betriebskostenabrechnung wenden Sie sich an Ihre Hausverwaltung.
30.09.2024
Interessieren Sie sich für Immobilien und möchten in einem zukunftssicheren Beruf arbeiten? Dann ist der neue Lehrberuf „Immobilienkaufmann/-frau mit Schwerpunkt Verwalter:in“ genau das Richtige für Sie!
In dieser dreijährigen Ausbildung lernen Sie, wie man Wohnhäuser und Gewerbeimmobilien professionell verwaltet. Dabei organisieren Sie nicht nur die laufende Betreuung, sondern koordinieren auch Reparaturen und Wartungen. Der enge Austausch mit Eigentümer:innen und Mieter:innen gehört ebenfalls zu Ihren täglichen Aufgaben.
Vielseitige Ausbildung mit Perspektive
Die Ausbildung dauert drei Jahre, aber das ist nur der Anfang: Nach der Lehrabschlussprüfung besteht die Möglichkeit, die Matura zu absolvieren und sich weiter zu spezialisieren. Besonders spannend ist der Mix aus Theorie und Praxis. Von rechtlichen Grundlagen bis hin zu betriebswirtschaftlichem Know-how – die Ausbildung deckt viele Facetten des Immobiliengeschäfts ab. Dazu kommen praktische Einblicke in die technische Verwaltung und Außendiensttätigkeiten, die den Beruf abwechslungsreich und anspruchsvoll gestalten.
Beruf mit Zukunft
Der Immobiliensektor wächst stetig, und mit dem Lehrberuf „Immobilienkaufmann/-frau mit Schwerpunkt Verwalter:in“ schaffen Sie sich ein solides Fundament für eine vielversprechende Karriere. Ob als zukünftige:r Verwalter:in von Wohnhäusern oder als Immobilienmanager:in im Gewerbebereich – die Möglichkeiten sind vielfältig.
Gestalten Sie die Zukunft des Wohnens aktiv mit und starten Sie Ihre Karriere in einem dynamischen und wachstumsstarken Bereich!
Kontaktieren Sie dazu gerne die Lehrlingsbeauftragte der ARWAG, Nathalie Zeller per Email: nathalie.zeller@arwag.at
30.09.2024
Der Mietkauf stellt eine attraktive Möglichkeit dar, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen – besonders in Zeiten hoher Kreditzinsen. Dieses Modell kombiniert Mieten und Kaufen, wodurch Sie die Immobilie über einen längeren Zeitraum finanzieren können, ohne sofort einen großen Kredit aufnehmen zu müssen.
Wie funktioniert der Mietkauf?
Zu Beginn des Mietkaufverhältnisses wird eine Anzahlung geleistet, die meist bei 25 Prozent des Kaufpreises liegt. Anschließend zahlen Sie für einen festgelegten Zeitraum Miete. Der besondere Vorteil: Ein Teil dieser Mietzahlungen wird auf den späteren Kaufpreis angerechnet. Am Ende der Mietphase kann der verbleibende Restbetrag entweder auf einmal beglichen oder durch einen Kredit finanziert werden, und die Immobilie geht in Ihr Eigentum über.
Worauf sollten Sie achten?
Der Mietkauf kann eine flexible und langfristig planbare Alternative zum herkömmlichen Immobilienkauf sein, besonders wenn die Finanzierung durch Kredite erschwert ist. Allerdings ist es wichtig, sich genau über die Konditionen zu informieren und alle vertraglichen Details genau zu prüfen, um später keine bösen Überraschungen zu erleben.
Informieren Sie sich über das ARWAG Mietkaufmodell in den zwei aktuellen Projekten GRAS.GREEN.LIVING in 1030 Wien und Die GASTGEBERIN 2.0 in 1230 Wien – der praktische Wohnungsfinder erklärt Ihnen die Modalitäten! Für nähere Details steht Ihnen aber auch ein:e persönliche:r Ansprechpartner:in zur Verfügung!
30.09.2024
Das Mietrechtsgesetz (MRG) regelt das Rechtsverhältnis zwischen Mieter und Vermieter in Österreich und schafft klare Rahmenbedingungen für beide Seiten. Es definiert die Rechte und Pflichten der Vertragspartner, schützt Mieter:innen vor unrechtmäßigen Kündigungen und legt fest, welche Betriebskosten auf die Mieter:innen umgelegt werden dürfen.
Vollanwendung des MRG
Die Vollanwendung des Mietrechtsgesetzes bedeutet, dass sämtliche Bestimmungen des MRG auf das Mietverhältnis zutreffen. Dies bietet Mieter:innen einen hohen Schutz, da alle wesentlichen Aspekte des Mietrechts, wie etwa Mietzinsbeschränkungen, Kündigungsschutz und detaillierte Betriebskostenregelungen, in vollem Umfang gelten.
Teil- oder Vollanwendung – wovon hängt das ab?
Ob ein Mietverhältnis in den Voll- oder Teilanwendungsbereich des MRG fällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel:
Welche Regelungen fallen unter die Teilanwendung?
Fällt ein Mietverhältnis in den Teilanwendungsbereich, gelten nur bestimmte Bestimmungen des MRG. Dazu gehören in der Regel die Betriebskostenabrechnung und der Kündigungsschutz. Regelungen wie die Mietzinsbeschränkung und der umfassende Kündigungsschutz sind in solchen Fällen häufig nicht anwendbar.
Das Mietrechtsgesetz bietet Mieter:innen in Österreich umfangreichen Schutz, besonders wenn die volle Anwendbarkeit gegeben ist. Ob ein Mietverhältnis jedoch in die Voll- oder Teilanwendung fällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter das Baujahr des Gebäudes oder die Art seiner Finanzierung. Es ist wichtig, sich als Mieter:in genau über den Anwendungsbereich des MRG im eigenen Mietvertrag zu informieren, um die eigenen Rechte zu kennen und im Bedarfsfall geltend machen zu können.
30.09.2024
Die Zukunft des Wohnens ist nachhaltig, effizient und umweltfreundlich. Innovative Technologien wie Erdwärmepumpen, Bauteilaktivierung und Photovoltaikanlagen setzen neue Maßstäbe, wenn es darum geht, den Energieverbrauch von Wohngebäuden zu senken und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Diese Lösungen machen es möglich, Energie direkt vor Ort zu erzeugen und optimal zu nutzen.
Erdwärmepumpen und Bauteilaktivierung – Energie aus der Erde
Erdwärmepumpen nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs, um Heizenergie zu gewinnen. In Kombination mit Bauteilaktivierung – einer Technologie, bei der Gebäudeteile wie Decken und Wände zur Wärme- und Kältespeicherung genutzt werden – lässt sich das gesamte Gebäude auf nachhaltige Weise beheizen und kühlen. Diese Systeme arbeiten äußerst energieeffizient und stellen eine echte Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen dar.
Photovoltaik auf den Dächern – Eigene Energieproduktion
Photovoltaikanlagen ermöglichen die Nutzung von Solarenergie zur Stromerzeugung. Durch den Einsatz dieser Technologie auf den Dächern können Wohngebäude einen großen Teil ihres Energiebedarfs selbst decken. Überschüssiger Strom kann entweder ins Netz eingespeist oder in Batteriespeichern für später genutzt werden. Das reduziert nicht nur Ihre Abhängigkeit von externen Energiequellen, sondern senkt auch die Energiekosten erheblich.
Niedrigenergiebauweise – Effizienz als Standard
Die Niedrigenergiebauweise ist im modernen Wohnbau längst zum Standard geworden. Sie zeichnet sich durch eine hervorragende Dämmung und energieeffiziente Bauweise aus, wodurch der Energieverbrauch deutlich gesenkt wird. In Kombination mit den genannten Technologien entsteht ein rundum nachhaltiges Wohnkonzept.
Niedertemperaturheizungen – Komfort und Effizienz
Wussten Sie, dass moderne Heizkörper nicht mehr heiß werden müssen, um für eine angenehme Raumtemperatur zu sorgen? Niedertemperaturheizungen arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen, die für eine konstante Raumtemperatur von 20-22 Grad sorgen – angenehm, effizient und kostensparend. Diese Heizsysteme passen ideal zu den nachhaltigen Energiesystemen und tragen zusätzlich zur Reduzierung der Heizkosten bei.
Die Kombination aus Erdwärmepumpen, Bauteilaktivierung und Photovoltaikanlagen eröffnet völlig neue Möglichkeiten, wie wir Energie im Wohnbereich nutzen. Diese innovativen Technologien tragen nicht nur dazu bei, den Energieverbrauch und die Kosten zu senken, sondern auch unseren ökologischen Fußabdruck erheblich zu reduzieren. Wenn Sie Ihr Zuhause nachhaltig gestalten möchten, sind diese Lösungen der Schlüssel zur Zukunft des Wohnens.
09.09.2024
Gemütlichkeit, Naturverbundenheit und Individualität im Fokus
Mit dem Wechsel der Jahreszeiten ändern sich auch die Trends in der Wohnraumgestaltung. Der Herbst und Winter 2024/2025 bringt spannende Entwicklungen mit sich, die vor allem auf Gemütlichkeit, Nachhaltigkeit und eine persönliche Note setzen. In diesem Blogartikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Zuhause stilvoll für die kälteren Monate einrichten können.
Einrichtungstipps: Maximale Gemütlichkeit und Individualität
Die kalte Jahreszeit lädt dazu ein, das Zuhause in einen warmen und einladenden Rückzugsort zu verwandeln. Dabei spielt der Cocooning-Trend eine große Rolle. Weiche Decken, flauschige Teppiche und bequeme Polstermöbel sind in dieser Saison unverzichtbar, um ein Gefühl der Geborgenheit zu schaffen.
Ein weiterer wichtiger Trend ist Mix & Match. Das Mischen verschiedener Stile und Epochen schafft eine individuelle und persönliche Atmosphäre. Antike Möbelstücke lassen sich perfekt mit modernen Designs kombinieren und verleihen Ihrem Zuhause einen einzigartigen Charme.
Besonders beliebt bleiben auch natürliche Materialien wie Holz, Stein, Rattan und Leinen. Diese Materialien bringen nicht nur Wärme, sondern auch eine gewisse Textur ins Zuhause, die für eine authentische und erdverbundene Ästhetik sorgt.
Materialien: Natürlichkeit und Nachhaltigkeit
Bei den Materialien dominieren weiterhin Holz und Stein. Diese klassischen Materialien, insbesondere in ihrer rohen, unbehandelten Form, stehen für Natürlichkeit und Beständigkeit. Sie passen perfekt zum wachsenden Trend, handwerkliche Qualität zu schätzen.
Weiche Textilien wie Samt, Bouclé und Wolle sind ebenfalls sehr gefragt. Diese luxuriösen Stoffe sorgen für Komfort und schaffen eine einladende Atmosphäre in Ihrem Zuhause.
Metalle wie Messing, Bronze und Schwarz in matten Oberflächen setzen elegante Akzente und fügen sich harmonisch in moderne Einrichtungsstile ein.
Angesichts des zunehmenden Umweltbewusstseins rücken auch nachhaltige Materialien in den Vordergrund. Möbel aus recyceltem Holz, Teppiche aus recycelten Textilien und biologisch abbaubare Materialien sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch stilvoll.
Farben: Warme Erdtöne und kräftige Akzente
In der Farbpalette für Herbst und Winter 2024/2025 dominieren warme Erdtöne wie Terrakotta, Ocker, Sand und Zimt. Diese Farben vermitteln Wärme und Geborgenheit und sind perfekt für die Herbst- und Winterstimmung.
Tiefe Grüntöne wie Waldgrün und Smaragdgrün bringen die Natur ins Haus und harmonieren wunderbar mit den erdigen Farben. Neutrale Töne wie sanftes Beige und Grau bilden die Basis für viele Einrichtungsstile und sorgen für eine ruhige, harmonische Atmosphäre.
Für kräftige Akzente sorgen Dunkelblau und Bordeaux. Diese Farben verleihen dem Raum eine elegante Note und können in Form von Kissen, Decken oder auch Wandfarben eingesetzt werden. Auch Pastelltöne wie Rosé, Lavendel oder Mintgrün sind im Trend und bringen Frische und Modernität ins Zuhause.
Ein besonderes Highlight ist die Pantone-Farbe des Jahres 2024: Peach Fuzz. Dieser zarte Pfirsichton kann als Akzentfarbe verwendet werden und bringt eine warme, freundliche Atmosphäre in Ihre Räume.
Ein Zuhause zum Wohlfühlen
Die Wohntrends für Herbst und Winter 2024/2025 legen großen Wert auf Gemütlichkeit, Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit. Mit warmen Erdtönen, natürlichen Materialien und multifunktionalen Möbelstücken schaffen Sie ein Zuhause, das nicht nur stilvoll, sondern auch einladend und persönlich ist. Lassen Sie sich von den aktuellen Trends inspirieren und verwandeln Sie Ihr Zuhause in einen Ort, an dem Sie sich rundum wohlfühlen können.
23.07.2024
In der vertrauten Umgebung des eigenen Zuhauses den Sommer genießen – dieser Trend mit dem charmanten Namen „Staycation“ spricht all jene an, die sich ohne Druck und Hektik entspannen möchten. Das Wort „Staycation“ setzt sich aus den englischen Begriffen „to stay“ (bleiben) und „vacation“ (Urlaub) zusammen. Es bedeutet, die süße Kunst des Nichtstuns zu zelebrieren und gleichzeitig Raum für Aktivitäten zu schaffen, die im Alltag oft zu kurz kommen – sei es ein Museumsbesuch, ein Ausflug oder kreative Projekte. Wenn du ein:e begnadete:r Balkonier:in bist, haben wir hier einige Tipps, wie du deinen Urlaub zu Hause optimal gestalten kannst.
Der Balkon als Oase
Themenabende zu Hause
Entdecke deine eigene Stadt neu
Mit diesen vielfältigen Staycation-Ideen wird der Sommer zu Hause genauso spannend und erholsam wie eine Reise.
27.06.2024
19.06.2024
Der Sommer kann eine wunderbare Zeit des Jahres sein, aber wenn die Temperaturen steigen, kann es in der Wohnung schnell unangenehm werden. Hohe Temperaturen können nicht nur den Komfort beeinträchtigen, sondern auch den Schlaf stören und die Produktivität senken. In diesem Artikel geben wir Ihnen praktische Tipps und Lösungen, wie Sie Ihre Wohnung an heißen Tagen angenehm kühl halten können.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es viele einfache und effektive Maßnahmen gibt, um heiße Tage in der Wohnung erträglicher zu machen. Von der richtigen Lüftungsstrategie bis hin zu kleinen Tricks mit Wasser und Pflanzen – jeder kann etwas finden, das gut umsetzbar ist und funktioniert.
Bleiben Sie kühl und genießen Sie den Sommer!
05.06.2024
03.06.2024
Es gibt etwas Magisches an Vintage-Stil – die Kombination aus Geschichte, Charme und Individualität macht ihn unwiderstehlich. Möchten Sie Ihrem Zuhause eine einzigartige Atmosphäre verleihen? Dann sind Flohmarkt-Funde und Retro-Elemente genau das Richtige für Sie! Wien bietet eine Vielzahl an dauerhaften Flohmärkten, die regelrechte Schätze für Ihren Vintage-Look bereithalten.
Warum Vintage?
Der Vintage-Stil ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch nachhaltig. Durch die Wiederverwendung alter Gegenstände leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz. Zudem bringt jeder Flohmarkt-Fund eine individuelle Note in Ihr Zuhause, die Sie in keinem Möbelhaus finden werden.
Erkunden Sie die Wiener Flohmärkte und entdecken Sie, wie Sie mit Retro-Elementen eine einzigartige und gemütliche Atmosphäre schaffen können. Ihr Zuhause wird nicht nur stilvoll, sondern auch ein Ausdruck Ihrer Persönlichkeit sein.
Tipps für den perfekten Vintage-Look
Die besten Flohmärkte in Wien
Wien ist ein Paradies für Vintage-Liebhaber. Hier sind einige der besten dauerhaften Flohmärkte, die du besuchen solltest:
- Naschmarkt Flohmarkt: Jeden Samstag von 6:30 bis 14:00 Uhr. Hier findest du alles von Antiquitäten über Schallplatten bis hin zu Kleidung.
- Flohmarkt in der Arena: Einmal im Monat, meistens an einem Sonntag. Besonders für besondere Vintage-Teile und kreative Artikel bekannt.
- Karmelitermarkt Flohmarkt: Jeden Samstag von 8:00 bis 14:00 Uhr. Ein charmanter Markt im Karmeliterviertel, ideal für Antiquitäten und Kuriositäten.
- Flohmarkt beim Stadion Center: Jeden Samstag von 6:00 bis 14:00 Uhr. Ein großer Flohmarkt mit vielfältigem Angebot.
03.06.2024
02.06.2024
18.05.2024
02.05.2024
Endlich ist der Mai da und mit ihm die perfekte Zeit für ein entspanntes Picknick im Freien. Die Sonne scheint, die Blumen blühen und die Vögel zwitschern fröhlich. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, um die Natur zu genießen und sich eine Auszeit vom hektischen Alltag zu gönnen. Ob im Park vor der Haustür oder an einem Ausflugsort - ein Picknick ist die ideale Gelegenheit, sich zu entspannen und das Leben zu feiern.
Die richtige Vorbereitung
Bevor es losgeht, ist eine gute Vorbereitung wichtig:
Der richtige Ort
Die Wahl des richtigen Ortes ist entscheidend für ein gelungenes Picknick:
Leckere Rezepte fürs Picknick
Verwöhnen Sie sich und Ihre Freunde mit diesen leckeren Picknick-Spezialitäten:
Entspannen und die Natur genießen
Nach der Stärkung ist es Zeit, sich zurückzulehnen, zu entspannen und die Natur zu genießen. Legen Sie sich auf die Picknickdecke, schließen Sie die Augen und lauschen Sie den beruhigenden Klängen der Natur. Beobachten Sie die Vögel, die durch die Luft fliegen und spüren Sie die warmen Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut. Lassen Sie den Stress des Alltags hinter sich und tauchen Sie ein in die entspannte Atmosphäre des Frühlings.
Ein Picknick im Grünen ist eine wunderbare Art, den Frühling zu feiern und die Schönheit der Natur zu genießen. Schnappen Sie sich Ihre Liebsten, packen Sie den Picknickkorb und genießen Sie die entspannte Atmosphäre - ganz ohne Hektik und Termindruck.
03.04.2024
Unsere Welt ist reich an kulturellen Schätzen, die sich in verschiedenen Lebensbereichen widerspiegeln, auch in der Art und Weise, wie wir unsere Wohnräume gestalten. Von der skandinavischen Schlichtheit bis zur farbenfrohen Opulenz marokkanischen Designs gibt es eine Fülle von Inspirationen für Ihr Zuhause.
Die nordische Ästhetik ist bekannt für ihre Schlichtheit, Funktionalität und minimalistische Eleganz. Helle Farben wie Weiß und Grau werden mit warmen Holztönen kombiniert, während gemütliche Textilien wie Felle und Kissen für eine einladende Atmosphäre sorgen.
Das mediterrane Design spiegelt das entspannte Lebensgefühl und die natürliche Schönheit der Küstenregionen wider. Helle Farben, rustikale Materialien und maritime Elemente schaffen eine luftige und einladende Atmosphäre, die zum Entspannen und Genießen einlädt.
Die lebendige und farbenfrohe Welt des indischen Designs begeistert mit opulenten Textilien, reichen Mustern und einer Fülle von Details. Von handgeschnitzten Möbeln bis hin zu kunstvollen Stoffen gibt es viele Möglichkeiten, dem eigenen Zuhause einen Hauch von Exotik zu verleihen.
Der Boho-Chic verbindet globale Einflüsse mit einer lässigen, ungezwungenen Ästhetik. Kräftige Farben, ethnische Muster und eine Vielzahl von Texturen schaffen eine lebendige und persönliche Wohnatmosphäre, die Ihre Individualität widerspiegelt.
Für welchen Stil Sie sich auch entscheiden, die Integration verschiedener Wohnkulturen in Ihr Zuhause kann eine inspirierende Reise sein, die Ihre Räume in einzigartige und persönliche Rückzugsorte verwandelt.